GLOBALES LERNEN

Fach- und Servicestelle für die Jugendarbeit in der Erzdiözese Freiburg
 
Die Fach- und Servicestelle Globales Lernen entwickelt ihren vielfältigen Themenbereich für die gesamte Jugendpastoral der Erzdiözese Freiburg weiter. Im Verständnis ein Teil globaler Zusammenhänge und Teil der Weltkirche zu sein, unterstützt sie die Sensibilisierung für differenzierte und vielfältige Perspektiven.  
Die Fach- und Servicestelle Globales Lernen steht als Informations- und Kontaktstelle zur Verfügung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Vernetzung mit internen und externen Beteiligten.
In Kooperation mit anderen Stellen der Abteilung Jugendpastoral führt die Fach- und Servicestelle exemplarische Projekte zu ihren Themengebieten durch. 

 
 
 
Wir leben in einer komplexen Welt und stehen vor globalen Herausforderungen, die unser lokales Handeln erfordern. Genau deswegen braucht es in der kirchlichen Jugendarbeit eine aktive Auseinandersetzung mit diesen Themen, um Jugendliche in ihrer Entwicklung zu handlungsfähigen und verantwortungsbewussten Menschen begleiten zu können.  
Dabei kann das Konzept des Globalen Lernens unterstützen!
Damit wir gemeinsam Möglichkeiten finden mit der Komplexität umzugehen, ohne uns überfordert zu fühlen. Und trotzdem vielfältige Perspektiven machtsensibel in unser alltägliches, lokales Handeln miteinbeziehen.
 
Das Konzept des Globalen Lernens setzt genau an dieser Komplexität an und versucht vielfältige Perspektiven und ein kritisches Machtbewusstsein in unser alltägliches, lokales Handeln miteinzubeziehen. Um dadurch
Bei der Frage, wie das dann ganz konkret aussehen kann, hilft dir die Fach und Servicestelle Globales Lernen der Erzdiözese Freiburg gerne weiter. 
 
Weiterführende Infos:
 
 
 
Unsere Jugendarbeit lebt von dem Engagement junger Menschen. 
 
Jugendliche, die beispielsweise neben der Schule arbeiten müssen, um sich ein Taschengeld zu finanzieren, auf Geschwister aufpassen, in Gebieten wohnen, die schlecht angebunden sind oder nicht das Geld für einen Teilnehmendenbeitrag haben. Das sind Hürden, die es manchen Jugendlichen maßgeblich erschweren/daran hindern sich ehrenamtlich einzubringen. Sie können sich es schlicht weg nicht leisten. 
Die dahinterliegende Diskriminierungsstruktur wird Klassismus genannt. Diskriminierung erfolgt aufgrund der sozialen Herkunft (Wie bin ich aufgewachsen?) oder der aktuellen Klassenzugehörigkeit (Wie lebe ich heute?).
 
Klassismus wirkt auf verschiedenen Ebenen:  
  • Individuell   
  • Institutionell              
  • Strukturell   
  • Historisch    
  • Verinnerlicht
Klassismus strukturiert unsere Gesellschaft und somit auch die Jugendarbeit. Möchten wir ein offener Ort sein, ist es wichtig auch diese Perspektiven mitzudenken.
 
Weiterführende Links zum Thema: 
 
 

Darf man „Schwarze Menschen“ sagen?

Eine Frage, die oft Unsicherheit hervorruft, die wir uns aber trotzdem stellen sollten!Gerade Jugendarbeit, die junge Menschen auf ein verantwortungsbewusstes Leben in unserer Gesellschaft vorbereiten will, sollte sich mit diskriminierender Sprache kritisch auseinandersetzen und ein Vorbild sein. Denn unsere Worte haben Macht und reproduzieren Rassismus in der Gesellschaft.
Verschiedene Antworten auf die Frage:
  1. Ist eine Nennung dieser Kategorie gerade notwendig für das Verständnis?
    Falls nicht, dann einfach weglassen.
  2. "Schwarze Menschen" ist eine anerkannte und respektvolle Selbstbezeichnung. "Schwarz wird großgeschrieben, um zu verdeutlichen, dass es sich um ein konstruiertes Zuordnungsmuster handelt und keine reelle' Eigenschaft', die auf die Farbe der Haut zurückzuführen ist. So bedeutet Schwarz-Sein in diesem Kontext nicht, einer tatsächlichen oder angenommenen 'ethnischen Gruppe' zugeordnet zu werden, sondern ist auch mit der gemeinsamen Rassismuserfahrung verbunden, auf eine bestimmte Art und Weise wahrgenommen zu werden." Quelle: Jamie Schearer, Hadija Haruna, Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD), Über Schwarze Menschen in Deutschland berichten, Blogbeitrag, 2013.
  3. Eine internationale Selbstbezeichnung von/für Menschen mit Rassismuserfahrungen ist außerdem BIPoC = Black Indigenous Person of  Color/ People of Color / Menschen of Color.
  4. Andere Begriffe sind Fremdbezeichnungen und sollten aus diskriminierungskritischer Sicht vermieden werden. 
Weiterführende Infos:
Ein kurzer und aufschlussreicher Artikel zum Thema gibt es hier:
Leitfaden für einen rassismuskritischen Sprachgebrauch

Bei Formulierungsfragen generell kann z.B. das  Glossar Neue Deutsche Medienmacher unterstützen.
 
 
Wir, in der kirchlichen Jugendarbeit, wollen Jugendliche befähigen sich für eine gerechte und demokratische Gesellschaft einzusetzen
Zur Realität einer demokratischen und pluralistischen Gesellschaft gehört auch: Unklarheit, Unvorhersehbarkeit , Komplexität und Mehrdeutigkeit
Das Bedürfnis nach klaren Antworten ist verständlich aber sie wird der Vielfalt und der Komplexität der Gesellschaft nicht gerecht.
Damit uns das Ungewisse und die Komplexität nicht betäubt und handlungsunfähig macht, braucht es die Fähigkeit mit Mehrdeutigkeit konstruktiv umgehen zu können
 

Ambiguitätstoleranz

 
  • Das Aushalten von Widersprüchen und von Unklarheit und von langwierigen Prozessen, die nicht gleich eine klare Lösung bieten.
  • Die Jugendarbeit sollte deswegen auch die Ambiguitätstoleranz als Fähigkeit auf dem Schirm haben und die Jugendliche dabei unterstützen diese auszubilden.
  • So kann Raum für Reflexion, Kooperation und kritisches Denken geschaffen werden.
 
Weiterführende Infos:
 
 
Du kennst deinen ökologischen Fußabdruck, deinen Handabdruck hast du aber noch nie angeschaut?
Das lohnt sich!

Handabdruck

  • Der Handabdruck ist eine lösungsorientierte Ergänzung zum problemorientierten ökologischen Fußabdruck (in dem der persönliche CO2 Verbrauch errechnet werden kann)
     
  • Der Handabdruck steht für Deine Möglichkeiten dich für eine zukunftsfähige Welt einzusetzen. Er fragt nach deinen Interessen und Fähigkeiten, bedenkt dabei aber auch, dass die Klimakrise nicht von Individuen gerettet werden kann, sondern dass es grundlegende politische und strukturelle Veränderungen braucht.
     
Ziel: Nachhaltiges Verhalten soll leichter, naheliegender, preiswerter und so zum Standard werden
 
Weiterführende Infos:
und 
Eine Handreichung mit konkreten Methoden hier: Transformative Bildung mit dem Handabdruck (germanwatch.org)
Ein hilfreiches Erklärvideo:
 
 
Wie gelingt gutes Leben? Braucht es Wachstum um jeden Preis?
Hat Fortschritt ein Ziel? Wie soll sich die Welt „entwickeln“?

Buen Vivir / Gutes Leben

  • Buen Vivir / „Gutes Leben“...
    ... steht für Alternativen zu gängigen Entwicklungskonzepten
    ... hat seinen Ursprung in den indigenen Gemeinschaften des Andenraumes
    ... denkt Mensch und Natur immer als Einheit – nur so gelingt nachhaltiges Handeln
    ... kennt viele verschiedene Arten guten Lebens
    ... zielt auf ein gelingendes Zusammenleben von allen und allem 
 
Weiterführende Infos:
Video Interview mit Alberto Acosta zu Buen Vivir (dt.) - https://vimeo.com/179033138
 
 
 
 
„Als Kolonialismus wird die gewaltsame Inbesitznahme auswärtiger Gebiete, historisch vor allem durch europäische Staaten ab dem späten 15. Jahrhundert, bezeichnet. Koloniale Machtverhältnisse umfassten neben Rassismus und der Verbreitung europäischer Wissensvorstellungen vor allem eine ökonomische Ausbeutung von Menschen und Natur.“

Sowohl Deutschland als auch die katholische Kirche beteiligten sich an der Kolonisierung anderer Völker und profitierten davon. 
Sie tragen damit Verantwortung an Ausbeutung, Entmenschlichung und der Entstehung von Machtverhältnissen, die bis heute unsere Welt prägen.
Deshalb ist es wichtig, dass wir uns damit auseinandersetzen, uns informieren und darüber nachdenken, wie wir ungerechte Machtverhältnisse verändern und fairer gestalten können.

 
 
Weiterführende Infos:
 
 
 

Ansprechpartner*innen

Die Referent*innen der Fach- und Servicestelle
 

Unsere Themen

 

Diskriminierungskritische Jugendarbeit

Die kirchliche Jugendarbeit in der Erzdiözese Freiburg hat sich zum Ziel gesetzt, Angebote und Räume zu schaffen, die vorurteilsbewusst und diskriminierungsfrei sind.
Die Fach- und Servicestelle Globales Lernen prüft im Moment zusammen mit einer Arbeitsgruppe bestehende Formate, Materialien, Praktiken etc. und erarbeitet dann Vorschläge, (noch) weniger ausgrenzend für bestimmte Menschengruppen zu sein.
 

Anit-Bias

Der Anti-Bias-Ansatz geht von einer gesellschaftlichen Schieflage aus, in der Menschen aufgrund von tatsächlichen oder ihnen zugeschriebenen Merkmalen in Gruppen eingeteilt werden. Es findet entweder eine positive Zuschreibung statt, was Privilegien mit sich bringt oder die Bewertung fällt negativ aus, was Nachteile zur Folge hat.
Das Wort „bias“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Einseitigkeit“ oder „Voreingenommenheit“.
Anti-Bias will die gesellschaftliche Schieflage ins Gleichgewicht bringen und dazu Vorurteilsbildung bewusstmachen, Diversitätskompetenz stärken und Diskriminierung abbauen.
 

Rassismus & gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Die Ideologien des Kolonialismus wirken bis heute nach (Postkolonialismus). Wir leben in einer Gesellschaft, die noch immer zutiefst durch (bewussten und unbewussten) Rassismus geprägt ist. BIPoC  (Black Indigenious People/ Person of Color) erleben vielfältige Diskriminierungen.
Es geht um Empowerment, Power-Sharing, Sensibilisierung, Sichtbar-Machen …
 

Christlich-jüdische Gedenkarbeit & Mahnmal

Am 22. Oktober 1940 wurden nahezu alle Jüdinnen und Juden Badens in das Lager Gurs in Südwestfrankreich deportiert. Um diese Nazi-Verbrechen nie zu vergessen wurde 2005 das ökumenische Jugendprojekt mit dem Mahnmal in Neckarzimmern gegründet. In jedem der Deportationsorte haben sich Jugendgruppen oder Schulklassen mit der Deportationsgeschichte auseinandergesetzt und zwei Gedenksteine gestaltet, einige wenige Orte stehen noch aus.
Mehr zum Mahnmalprojekt unter: http://mahnmal-neckarzimmern.de/
 

Multiplikator*innen für Globales Lernen

Die Fach- und Servicestelle hat den Auftrag, junge Leute fit zu machen, selbst Angebote des Globalen Lernens zu konzipieren und durchzuführen.
Globale Zusammenhänge sollen verstanden, in der eigenen Lebenswelt erkannt und zielgruppengerecht vermittelt werden können.
 

Weitere Themen

Menschenrechte & Kinderrechte, Nachhaltigkeit & Sustainable Development Goals (SDGs), Globalisierung, alternative Wirtschaftskonzepte & Konsum, z.B. Lieferketten(gesetz), Migration & Flucht, Gerechtigkeit & Frieden, Macht, Gender, Enzyklika Laudato Si, Nachhaltigkeit & Klima
 
  

Aktuelle Nachrichten

Diözesanrat veröffentlicht die Website "Macht Kritisch Weltkirche"
"Mit ‚Macht Kritisch Weltkirche‘ schaffen wir einen Raum, in dem wir unsere eigenen Verstrickungen in Machtstrukturen ehrlich anschauen können!"
26.02.2026
Impulstag für Fachkräfte in der Jugendarbeit | Jugendhaus Karlsruhe | 27. April 2026
Die gesellschaftliche Debatte rund um Wehrpflicht, Sicherheit und Frieden ist zurück – und sie wirft viele Fragen auf, besonders bei jungen Menschen. Fachkräfte in Jugendarbeit, Schule und Bildung sind gefordert, diese Themen sensibel, differenziert und verantwortungsvoll zu begleiten. Der Impulstag der Fach- und Servicestellen Politik und Globales Lernen am 27. April im Jugendhaus Karlsruhe will dazu beitragen. Jetzt anmelden!
Jetzt für Ihre Veranstaltung vom 07. bis 15.03.2026 buchen
Die Stabsstelle Schöpfung und Umwelt holt das Kolping Klimamobil für die Aktion Klimafasten in die Region Freiburg! Vom 07. bis 15. März 2026 können Sie das Klimamobil kostenfrei für Veranstaltungen (Standprogramm & Workshops) buchen. Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Video-Dokumentation online
Die Podiumsdiskussion am 3. Dezember 2025 brachte eine drängende Frage auf den Punkt: Wie viel Fleisch verträgt die Zukunft – und wie wenig toleriert unsere Gesellschaft?  Sehen Sie sich den Mitschnitt der Veranstaltung an!
Jetzt kostenlos bestellen
Eine neue Broschüre für Kinder von 5-12 Jahren zum Thema Handy-Recycling und Rohstoffe aus dem Netzwerk der HandyAktionen ist erschienen. Sie können kostenlos Exemplare bei Dorothee Kissel bestellen.
 
 
Vorurteile abbauen, Diskriminierung wahrnehmen
Die Abteilung Erwachsenenpastoral und das Bildungswerk der Erzdiözese haben ein neues Fortbildungsangebot rund um das Themenfeld Diversität für alle Haupt- und Ehrenamtlichen in der Erzdiözese.
04.06.2025
Vom 14. – 27. Mai durfte die Erzdiözese Freiburg zwei Gäste aus dem peruanischen Amazonas willkommen heißen:
27.05.2025
Ein bewegender Vortrag über den Kampf der Awajún gegen illegalen Bergbau
Gemeinwohl - Beispiele kennenlernen und gemeinsam Veränderungen in Gang setzen
Ob in der Kirchengemeinde, im Verein, im Beruf, in Organisationen: Wir stehen vor massiven Umbrüchen und haben oft das Gefühl, nicht so handeln zu können, wie es erforderlich wäre. Das möchte dieser Workshoptag zur Gemeinwohl-Ökonomie ändern. Wie können erste Schritte für einen sozial-ökologischen Umbau, für mehr Miteinander aussehen? Was bringen andere an Erfahrungen mit und was lässt sich daraus lernen? In interaktiven Arbeitsgruppen können Sie auch ihre eigenen Anliegen mit einbringen. Ziel: Initiativen regional vernetzen und stärken.
10.03.2025
Nach fast 300 Anträgen ist die Richtlinie zum zweiten Mal überarbeitet worden. Sie ist seit 15.02.25 in Kraft. Welche Änderungen diese umfasst, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.
Eine Reduktion der CO2-Emissionen von knapp 22 % in fünf Jahren! Erfahren Sie aus erster Hand, wie sich der Gesamtausstoß zusammensetzt, welche Maßnahmen die Verringerung bewirkt haben und welche Herausforderung noch auf die Erzdiözese zukommen, um das Klimaziel einer treibhausgasneutralen Erzdiözese zu erreichen.
Nun schon im dritten Jahr – bewährt und beliebt – unsere Online-Vortragsreihe "Nachhaltige Erzdiözese" mit spannenden Themen und Referent_innen aus Kirche, Wissenschaft und Zivilgesellschaft! Im Januar starten wir mit Dr. Anita Idel und dem Vortrag "Die Kuh ist kein Klima-Killer" – melden Sie sich an unter https://umwelt.ebfr.de/nachhaltige-erzdioezese/
  

Unsere Termine

Di. 12.05.2026, 15.00 Uhr >>> Präsenz
Gespräch
Katholische Akademie in Zusammenarbeit mit der Badischen Zeitung, der Günther-Anders-Forschungsstelle der Universität Freiburg und der Stadtbibliothek Freiburg
Stadtbibliothek Freiburg, 3.OG
Mi. 20.05.2026 - Do. 21.05.2026
Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle Schöpfung und Umwelt des Erzbischöflichen Ordinariats Freiburg, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) in der Erzdiözese Freiburg und der Jungen Akademie der Katholischen Akademie Freiburg
Bildungshaus St. Bernhard, Rastatt
Fr. 05.06.2026, 17:00 - So. 07.06.2026, 14:00
Selbstfürsorge als Empowerment - für Queers & Allies
Bildungshaus Neckarelz, Mosbach
Mosbach
Di. 23.06.2026, 19.00 Uhr >>> Präsenz und Online
Aufgabe und Herausforderungen des Zoos
>>> Termin war ursprünglich am 24.6.2026 geplant
Reihe „Mensch und Schöpfung“
Podiumsdiskussion
Katholische Akademie in Zusammenarbeit mit der Musella-Stiftung für eine sozial-ökologische Zukunft
Erzbischöfliches Priesterseminar / Collegium Borromaeum
Freiburg
Do. 25.06.2026, 20.15 Uhr >>> Präsenz mit Livestream
Reihe „Über Leben im Anthropozän“
Vortrag und Gespräch
Katholische Akademie in Zusammenarbeit mit der Günter-Anders-Forschungsstelle der Universität Freiburg, dem Studium generale der Universität Freiburg, dem Theater Freiburg, dem Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und Philosophische Anthropologie der Universität Freiburg und den Freiburger Religionsgesprächen
Universität Freiburg, HS 1015, Platz der Universität 3
Sa. 27.06.2026, 09:30 - 13:00
Digitaler Grundlagen-Workshop mit Raphaela Noah Soden
Im digitalen Workshop mit Raphaela Noah Soden beleuchten wir Machtverhältnisse und Diskriminierung in Kirche und Gesellschaft – und fragen, wie Vielfalt und Veränderung möglich werden.
Zoom-Treffen mit Zugangslink
Do. 02.07.2026, 20.15 Uhr >>> Präsenz mit Livestream
Reihe „Über Leben im Anthropozän“
Vortrag
Katholische Akademie in Zusammenarbeit mit der Günter-Anders-Forschungsstelle der Universität Freiburg, dem Studium generale der Universität Freiburg und dem Theater Freiburg
Universität Freiburg, Platz der Universität 3, HS 1015
Do. 09.07.2026 - Sa. 11.07.2026, >>> Die Tagung wird auf Ende November 2026 verlegt
Literatur, Geschichte und Politik für ein Europa der Zukunft
Diskurs Festival
Katholische Akademie in Zusammenarbeit mit dem Seminar für Osteuropäische Geschichte der Universität Freiburg, dem Literaturhaus Freiburg, dem Theater Freiburg und der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg
 
Universität Freiburg, Theater Freiburg, Literaturhaus Freiburg
Sa. 11.07.2026, 12:00 - 14:00
nicht vernichten - mit uns richten
Kommen Sie gerne mit ihren kaputten elektrischen Kleingeräten, Möbeln, Textilien und Fahrrädern vorbei.
Gemeinsam mit Ihnen versuchen wir, die Teile zu reparieren und zu erhalten.
 
Gemeindehaus Daxlanden
Do. 23.07.2026, 18.00 Uhr >>> Präsenz
Begegnungen auf Augenhöhe
Gespräche
Erzbischöfliches Priesterseminar / Collegium Borromaeum
Freiburg
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Konzeption